Irgendwas ist immer… manchmal ist es was Gutes, manchmal ist nichts so wie es sein soll, und manchmal muss man auch einfach mal etwas improvisieren.
So in etwa kann man die letzten zwei Monate beschreiben – ein ständiges Auf und Ab! Das alte Jahr endete mit viel Arbeit (jaja, es gibt auch noch eine Karriere abseits der zwei Räder) und das neue startete schon mit den ersten Verzögerungen in Sachen Training. Es wird wohl kaum jemandem entgangen sein, dass die Neuschneemengen die halbe Bergwelt lahm legten. Nur zu dumm hatten wir genau zu der Zeit eine Woche Langlauf im Goms geplant. Die Verspätung liess sich noch irgendwie kompensieren. Eine weitere Modeerscheinung dieser Tage machte mir aber mehr zu schaffen: Erkältungshusten. Was soll’s. Die Woche ging (zwar mehr schlecht als recht) auch irgendwie rum und die obligaten Krankheitstage sind für 2012 hoffentlich damit abgegolten.
Nun gut; den tiefen Flugpreisen sei Dank – flog ich eine Woche später kurzerhand nach Mallorca. Schliesslich ist man heutzutage flexibel und gönnte sich Malle auch mal ausserhalb der regulären Öffnungszeiten von Oberbayern, Ballermann 6 & Co… Bei optimalen Temperaturen und viel, viel Sonne sind meinem Konto wieder etliche Trainingsstunden gutgeschrieben worden.
Die folgende Ruhewoche brachte die nächste Überraschung in Form von sibirischer Kälte; welche im Übrigen bis heute anhält. Grund genug, mal wieder die Rolle zu malträtieren und ein paar Langlauf-Kilometer nachzuholen. Alles halb so wild, denn schon bald geht es wieder in die Wärme. Diesmal nach Gran Canaria und hoffentlich genau nach Fahrplan…