5 Jahre ist es her seit meinem Debut beim Cape Epic – der «Tour de France der Mountainbiker» in Südafrika. Inzwischen habe ich Erfahrungen an Etappenrennen verteilt über den halben Globus gesammelt.
Nach zwei Jahren in denen ich auch die Schattenseiten des Sports kennen gelernt habe, möchte ich dieses Jahr wieder zurück auf die Erfolgsstrasse finden. Das Cape Epic ist nicht nur ein hartes Rennen und eine perfekte Vorbereitung auf den Rest der Saison, sondern auch ein Erlebnis der besonderen Art in der Wildnis von Südafrika. Darum «gönne» ich mir zum Saisonstart dieses Abenteuer in der Wärme.
Wie üblich wird beim Cape Epic in zweier Teams gefahren. Mit Sandro Soncin habe ich einen «Rookie» in Sachen Etappenrennen an meiner Seite. Doch schnelle Beine und eine gehörige Portion Abenteuerlust zeichnen den zehn Jahre jüngeren Haudegen aus. Gepaart mit meiner Erfahrung ergibt das die perfekte Mischung für eine gute Rennwoche.
Das Rennen startet am 27. März und führt über 8 Etappen. Zwar ist die Gesamtdistanz etwas kürzer als andere Jahre, aber angeblich nicht minder hart. Speziell ist bei dieser Austragung, dass es gleich zwei Zeitfahren zu meistern gibt: den Prolog am ersten Tag und Mitte Woche ein zweites mal Fahren gegen die Uhr.
Kommentar by sämi // 26. Februar 2011 @ 13:34
dann drück ich euch gerne mal die daumen.
shit, mir wird nur schon mulmig im bauch, wenn ich mir das filmchen zur cape epic route anschaue…