Die Lunge brennt, der Puls hämmert unaufhörlich an die Schädeldecke, und die Säure schiesst wie ein Tsunami in die Beine. Herrlich! Oder anders ausgedrückt: die Rennsaison hat begonnen. Vor ein paar Monaten noch hätte ich nicht im Traum daran gedacht, im April schon wieder am Start eines Rennens zu stehen. Doch dank fast optimalem Training, viel Physiotherapie und einer gehörigen Portion Optimismus habe ich mich letztes Wochenende nach fast 8 Monaten Rennpause wieder an die Startlinie gestellt. Und es tat weh. Fürchterlich sogar. Nur knapp eine Stunde dauerte die Quälerei, doch habe ich selten in so kurzer Zeit so gelitten. Mir wurde gnadenlos gezeigt, dass ich noch ein grosses Stück entfernt bin von einer konkurrenzfähigen Form; trotzdem war dies eine gute Standortbestimmung und macht Lust auf mehr. Es kann also weiter gehen – hart aber herzlich!
Kommentar by Margrit // 3. Mai 2010 @ 14:53
Hi Pascal
Heee gratuliere dir, zu deiner mega super Leistung und Einstellung, dem sag ich “Hut ab” ist megamässig was du da auf die Pedalen bringst nach deinem Unfall. Da darfst du echt stolz sein auf dich.
Mach weiter so.
Liebe Grüsse
Margrit